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Die Trauer gemeinsam leichter tragen

Bürgerstiftung und Kirchen luden Witwen und Witwer zum Begegnungsnachmittag

„Eine Gemeinde wie die unsere lebt mit- und füreinander. Man unterstützt sich besonders in schweren Zeiten.“ Mit diesen Worten begrüßte Sabine Beck vom Stiftungsvorstand jetzt in der Talvogtei beim 4. Begegnungsnachmittag der Bürgerstiftung Kirchzarten und der Evangelischen und Katholischen Kirchengemeinden Frauen und Männer, die im Jahre 2016 ihren Partner oder einen engen Verwandten durch Tod verloren hatten. „Sie haben einen schweren Schicksalsschlag erlitten und wir möchten Ihnen beweisen, dass man in dieser Gemeinde nicht allein ist, sondern unterstützt wird.“

Viele der eingeladenen Witwen und Witwer kamen in Kirchzartens „Große Stube“, um bei Kaffee und Kuchen und der liebevollen Bewirtung durch Schüler der Zarduna-Schule Zarten, begleitet durch die neue Rektorin Sophie Nizielski und Lehrer Reiner Siegismund, einander zu begegnen und zu trösten. Für die Schüler, die von Siegismund in der Schülerfirma Catering auf die spätere Berufswelt vorbereitet werden, war das ein unentgeltlicher sozialer Einsatz, den sie sehr sorgfältig erfüllten. Musikalisch unterhielt das Jugend-Ensemble des Akkordeon-Clubs Kirchzarten die Gäste.

Mit der jahrhundertelangen Geschichte der Talvogtei machte dann Dargleff Jahnke, der Archivar der Gemeinde Kirchzarten, die Gäste vertraut. Durch viele Fotos und unterschiedliche Detailbilder gab er Einblicke in die Entwicklung des ehemaligen Wasserschlosses. Gesicherte Daten gingen auf das 14. und 15. Jahrhundert zurück. Die ursprüngliche Bezeichnung sei Dinghof gewesen und erst ab 1502 habe man von einem Schloss gesprochen, in dem ein Vogt die Rechte der besitzenden Herren ausgeübt habe. Einer der Bekanntesten sei Kuno von Falkenstein, um den sich manche Sage ranke, gewesen. Um 1496 kaufte die Stadt Freiburg Anteile von Kirchzarten und der Talvogtei auf.

Jahnke endete seine geschichtlichen Informationen mit der Feststellung: „Mit der Einrichtung des Rathauses ab 1993 in der Talvogtei drückt die Gemeinde Kirchzarten ihre Verbundenheit mit der Verwaltungstradition über viele Jahrhunderte seit dem Mittelalter an diesem Ort aus.“ Abschließend ging er noch auf die fast fertig renovierten Talvogteischeunen ein und stellte fest, dass das Gebäude der ehemaligen Reiß-Mühle am interessantesten sei: „In der Liste der Mühlen des Dreisamtals wird sie als Mühle eines Martin Schurhammi aufgeführt. Volkstümlich ist noch heute die Schurhammi.“

Den Begegnungsnachmittag beendete Konrad Goldschmidt mit seiner Akkordeonmusik. Er begleitete dabei viele Gespräche der Gäste, die sich als Trauernde kennenlernten und teilweise durch den Austausch von Adressen und Telefonnummern zeigten, dass sie neue Kontakte und damit Wege aus der Trauer und dem Alleinsein gefunden hatten. Neben den Bürgerstiftungsvorständen Sabine Beck und Roswitha Freykowski, die auch die evangelische Kirchengemeinde vertrat, war Angelika Schweizer von der katholischen Kirchengemeinde an der Organisation des Nachmittags beteiligt.

Das Jugendensemble des Akkordeon-Clubs Kirchzarten unter der Leitung von Thomas Ramp unterhielt die Gäste des Begegnungsnachmittags, an dem auch Stiftungsvorstand Sigmund Lehmann und Archivar Dargleff Jahnke (v.r.) beteiligt waren.

Text und Foto: Gerhard Lück


Mit der Vorsorgemappe auf der richtigen Seite

Das „Netzwerk für Gutes im Dreisamtal“ bietet mit der Vorsorgemappe eine umfassende Zusammenstellung für alle Fälle.

Das Netzwerk für Gutes ist vor drei Jahren aus einer Initiative von Ride2Live entstanden. Ihm gehören inzwischen 18 unterschiedliche Organisationen und Gruppierungen an, so auch die Bürgerstiftung. Wichtiges Ziel ist, voneinander zu wissen, um so Menschen auf der Suche nach Hilfe wertvolle Tipps und Infos zu geben.

Die vom Netzwerk vorlegte Vorsorgemappe versteht sich als wichtiges Instrument „Bürgerschaftlichen Handelns“. Sie enthält eine große Sammlung von Dokumenten und Infos, eine gute Zusammenfassung, für die Interessierte viele Stunden im Internet recherchieren müssen. Das Sammelwerk bietet eine große Chance, sich mit den Fragen von Not, Pflege oder Tod auseinanderzusetzen.

Die Vorsorgemappe, als Ordner mit der Möglichkeit, eigene Papiere hinzuzufügen angelegt, hat fünf wesentliche Kapitel. Nach der Einleitung und wichtigen Rufnummern geht es um „Meine Vorsorge: Selbst bestimmt.“ Hier werden Einführungen und Formulare zu „Vorsorgevollmachten für meine persönlichen und vermögensrechtlichen Angelegenheiten“, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung, Notfallplan und Bestattungsverfügung vorgestellt. Im nächsten Kapitel kann den Angehörigen beschrieben werden, was im Krankheits- und Sterbefall zu tun ist und wie es mit den wichtigsten Dokumenten, persönlichen Daten und finanziellen Verhältnissen aussieht. Der vierte Abschnitt zeigt „Optimale Regelungen und Ergänzungen“ auf und gibt Hilfen zum handschriftlichen Testament, zur Sorgerechtsverfügung für minderjährige Kinder und Vorsorgeverfügung für Haustiere. Im letzten Kapitel sind dann jede Menge Kontaktadressen, Internet-Links und regionale Ansprechpartner zu finden.

Zum Preis von 15 Euro ist die Vorsorgemappe während der Öffnungszeiten in der Caritas-Beratungsstelle für ältere Menschen im Oskar-Saier-Haus, bei der „BurgerBürgerPostundMehr“ am Burger Platz in Birkenhof, beim Diakonischen Werk (Fischerrain und Bahnhofstraße), im Rathaus in der Talvogtei, beim Verein Miteinander Stegen und bei der Bürgergemeinschaft Oberried erhältlich.


Spende aus sportlichem Kilometergeld

Halstrup-Walcher sponsert den Verein Ride2Live und die Bürgerstiftung Kirchzarten mit 3.600 Euro.
Mi, 25. Januar 2017 | veröffentlicht in der Badischen Zeitung | Text und Foto: Gerhard Lück

Sportliche Fitness und Gesundheit der Mitarbeitenden sind der Unternehmensleitung von Halstrup-Walcher 3.600 Euro wert. Die wurden jetzt als Spende an den Verein Ride2Live und die Bürgerstiftung Kirchzarten überreicht.

Diese Summe ergab sich aus der Leistung von 15 sportlich aktiven Mitarbeitern, die ihre Kilometerleistung beim Nordic-Walking und Mountainbiken mit je einem Euro honoriert bekamen. Bisher war die Zahlung auf 2.000 Euro begrenzt. Da das Unternehmen aber – auch dank der guten Leistung seiner Mitarbeiter – auf ein gutes Jahr 2016 zurückblicken kann, hob die Geschäftsleitung diese Deckelung auf. Vor einigen Jahren ging die Initiative zum Betriebssport der besonderen Art von Lothar Vogt aus. Der passionierte Ausdauersportler motivierte Kolleginnen und Kollegen, sich in der Freizeit zum Nordic-Walking oder Mountainbikefahren zu treffen. Mit seinen Chefs vereinbarte er, dass das Unternehmen diese Aktivitäten mit einem „Kilometergeld“ für einen guten Zweck unterstützt – gedeckelt auf 2.000 Euro jährlich.
Neben dem regelmäßigen Training nahmen beide Gruppen immer mal wieder an Wettkämpfen teil. So absolvierten die Nordic-Walker 2016 gemeinsam beim Nordic-Walking durchs Dreisamtal in Zarten die 21-Kilometer-Strecke in einer tollen Zeit von unter vier Stunden. Und auch die Biker starteten erfolgreich beim Black-Forest-Ultra-Bike-Marathon und platzierten sich in der Firmenwertung. Halstrup-Walcher stellte ihnen für diese Events auch die Trikots bereit.

 2016 kamen die Radler auf insgesamt 2.200 Kilometer, was einer Spendensumme von 2.200 Euro entsprach. Diese ging jetzt an Ride2Live. Der Verein setzt sich für die Unterstützung von an Krebs erkrankten Sportlern ein. Die Vorstandsmitglieder Henni Dilger und Michi Pfeil nahmen voller Dankbarkeit den Scheck entgegen. Die Nordic-Walker schafften 1.400 Kilometer. Die damit erlaufenen 1.400 Euro überreichten sie an die Bürgerstiftung Kirchzarten, für die sich Roswitha Freykowski vom Vorstand bedankte. Regina Euring, bei Halstrup-Walcher für Marketing und Kommunikation zuständig, freute sich über die sportliche Leistung der Kollegen: „Wir als Unternehmen haben damit die Möglichkeit, eine gute Sportinitiative in der Firma und soziale Initiativen in der Gemeinde Kirchzarten zu unterstützen.“


Die Bürgerstiftung Kirchzarten im Jahr 2016

Wir setzen uns ein – für und mit Kirchzarten

Texte/Fotos: Gerd Lück (ganz herzlichen Dank) und Bürgerstiftung

Inzwischen kann die Bürgerstiftung Kirchzarten auf vier erfolgreiche Jahre zurückblicken. Ihre Gründung war für unseren Ort ein Glücksfall. Schließlich gibt es im Zusammenleben der Menschen in der Dreisamtal-Metropole immer wieder Situationen, wo es für Notlagen einzelner Bürgerinnen und Bürger oder bei der Umsetzung besonderer Projekte von Vereinen und Organisationen an den notwendigen finanziellen Mitteln fehlt. Die Kommune kann nicht alles abdecken, ihr Etat ist begrenzt und unterliegt strengen gesetzlichen Vorgaben. Und deshalb braucht Kirchzarten die Bürgerstiftung. Sie ist offen und frei für Hilfen in gesellschaftlichen Notlagen. Sie kann soziale, kulturelle und sportliche Projekte unterstützen. Und das macht sie unabhängig, unbürokratisch und neutral.

Gutes im „Netzwerk für Gutes“ mittun

Für die Bürgerstiftung ist es eine große Freude, dass das vor zwei Jahren auf Initiative von Ride2Live zusammengeschlossene „Netzwerk für Gutes“ inzwischen 18 Vereine, Gruppierungen und Institutionen vereint, die sich alle in Kirchzarten und im Dreisamtal sozial engagieren. So gehören beispielsweise auch der Helferkreis für Flüchtlinge, die Hospizgruppe Dreisamtal, die Weißköppelstiftung, das Kinder- und Jugendbüro Kirchzarten oder der Lions-Club Dreisamtal dazu. Es wird ein intensiver Austausch über die jeweiligen sozialen Aufgaben und Projekte gepflegt und sich dabei auch gegenseitig unterstützt. Beim Verkaufsoffenen Sonntag im Frühjahr konnten sich Bürgerinnen und Bürger auf der „Sozialen Meile“ an den einzelnen Ständen kundig machen.

Eine besonders wichtige Leistung des Netzwerkes war in diesem Jahr die Zusammenstellung und Herausgabe einer Vorsorgemappe mit allen Infos zu so wichtigen Dingen wie Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung oder Nachlass. Alles ist übersichtlich präsentiert. Die Mappe enthält außer Infos auch zahlreiche Formulare, Vordrucke und Checklisten. Wer möchte, kann dem Ordner seine persönlichen Dokumente und Unterlagen hinzufügen. Wir empfehlen übrigens die Anschaffung der Vorsorgemappe, mit 15 Euro äußerst günstig, nicht nur Älteren. Sie kann eine große Chance für junge Menschen sein, sich früh genug mit elementaren Fragen des fortschreitenden Lebens auseinander zu setzen.

Die Bürgerstiftung: Mittendrin und oft dabei

Mit manchen Aktionen und bei vielen Veranstaltungen brachte sich die Bürgerstiftung auch in diesem Jahr wieder ins öffentliche Leben Kirchzartens ein. Der Renner beim Schlossfest an der Talvogtei ist inzwischen am Sonntagnachmittag das SpEntenRennen mit Start von über 2.200 gelben Enten am Schulzentrum und dem Ziel an der Osterbach-Brücke in der Schalampi. Beim 4. Wettkampf Ente gegen Ente waren wir zum zweiten Mal ausverkauft. Über 4.200 Euro flossen in den Hilfsfonds der Bürgerstiftung. Danke: Den Entenpaten. Den Sponsoren toller Preise. Den Organisatoren vorher und mittendrin – auch im Wasser.

Der Begegnungsnachmittag für Trauernde in der Großen Stube der Talvogtei brachte mit dem Gesang von Rebecca Hahlbrock und der Musik von Conny Goldschmidt Stunden des Trostes und der Abwechslung, um den Verlust eines lieben Menschen zu vergessen. Beim freundlichen und nahezu professionellen Service von Schülern der Zarduna-Förderschule in Zarten ließen sich Kaffee und Kuchen bestens genießen. Auch in diesem Jahr förderte die Bürgerstiftung die integrative Sportgruppe „Krümel“ wieder bei ihren sportlichen Aktivitäten.

Ein Highlight: Das „Fest der Kulturen“

„Dieses Fest der Kulturen rund um die Talvogtei hat mit dem bunten Programm und den unerwartet vielen Gästen alle unsere Erwartungen übertroffen“, stellte unser Bürgerstiftungs-Vorstandsmitglied Sabine Beck erfreut im Pressegespräch fest. Gemeinsam mit dem Helferkreis für Flüchtlinge und der Aktion MitMenschlichkeit hatte die Bürgerstiftung das Fest organisiert. Über 90 Akteure setzten auf der Bühne, im Freigelände vor der Talvogtei, an den Ständen und in der Organisation das Motto der Bürgerstiftung „eine Gemeinde lebt miteinander, eine Gemeinschaft lebt füreinander“ um. Und die Freude war auch groß, weil viele Kirchzartener Alt- und Neubürger sowie Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund zum Zuschauen und Mitmachen gekommen waren. Bürgermeister Andreas Hall ließ bei der Begrüßung seiner Freude über das bunte Treiben im Innenhof seines Amtssitzes freien Lauf: „Die Talvogtei beweist sich wiederum als großartiger Begegnungsort. Nutzen wir die Stunden, um uns zu begegnen, kennenzulernen und fröhlich miteinander sein.“ Das Fest der Kulturen beweise, wie Vereine und Bürger das Miteinander im Ort fördern können. Auf eine Wiederholung am 1. Juli 2017 freut sich die Bürgerstiftung.

BurgerBürgerPostundMehr …

Im Birkenhof geschah in diesem Jahr so etwas wie ein „Bürgerinitiativ-Wunder“. Nur ein halbes Jahr brauchten Mitglieder vom Bürgerverein Burg und das Hofgut Himmelreich, um den Menschen im Birkenhof wieder eine Post zu schenken. Einzige Bedingung: die Bürger packen selbst mit an. Und das taten sie! Sie renovierten, malten, bauten Regale, klärten mit der Post und dem Hofgut Himmelreich die finanziellen und rechtlichen Voraussetzungen, ließen sich fürs ehrenamtliche Tun als „Schalterbeamte“ ausbilden, freuten sich über Ideengeber aus der Bürgerstiftung – und fingen mit einem großen Bürgerfest im Sommer an. Inzwischen läuft der Laden – und das „Mehr“ im Angebot wird immer größer. Das ursprüngliche Gemeinschaftsleben ist in die Birkenhofsiedlung heimgekehrt.

Der Bewegungsparcours für alle in der Talvogtei

Eine tolle Idee hat die Bürgerstiftung in diesem Jahr zusammen mit dem Tourismusverein und engagierten Menschen auf den Weg gebracht: „Fit einander – Der Bewegungsparcours an der Talvogtei für alle“ soll den Park rund um die Talvogtei zu einem Treffpunkt für Jung und Alt machen. Gedacht ist an sechs, sieben oder gar acht „Sportgeräte der besonderen Art“, die generationsübergreifend zu körperlicher Bewegung mit viel Spaß und möglichst in Kommunikation mit anderen Menschen Körper, Geist und Seele aktivieren. Die Geräte sind keine üblichen „Trimmmaschinen“, sondern haben bereits in ihrer optischen Erscheinung einen hohen Aufforderungscharakter für Jung und Alt, für Sportliche und Ungeübte, für Neugierige oder Verträumte. Einfach in der Handhabung sind sie variabel in ihren Trainingsmöglichkeiten. Und ihr attraktives Design in überzeugender Qualität verspricht geprüfte Sicherheit.

Toll ist, dass sich bereits erste Partner gefunden haben, die sich auch finanziell an der Verwirklichung der Idee vom „Fit einander“ beteiligen wollen. Spenden für weitere Geräte nimmt die Bürgerstiftung gerne entgegen. Wir hoffen, uns im Sommer 2017 mit Ihnen an der Talvogtei sportlich zu bewegen.

Zum Finale das große „Danke schön“

Die Bürgerstiftung ist beim Volk angekommen. Am Vorabend des dritten Adventssonntags kamen viele Bürgerinnen und Bürger zum erstmals veranstalteten „Danke schön-Abend“ ins Kirchzartener Kurhaus. Und das nicht nur, weil diese wunderbaren Musiker von Fuß & Friends ihren Plan, nur einmal im vergangenen Sommer in der Talvogtei aufzutreten, verwarfen. Sie boten den musikalischen Rahmen für manche, von Moderator Tobias Janz inszenierte, „Danke-schön-Chöre“ des Publikums. Grund gab’s genug. Stellvertretend für viele andere Ehrenamtliche entlockte Gerd Lück in vier Interviews dem DRK Zarten, dem Helferkreis Flüchtlinge Kirchzarten, den Machern der BurgerBürgerPostundMehr und den Organisatoren von Rock am Bach ihre Motivation und Erfahrungen – und den neu gewählten alten Bürgermeister Andreas Hall führte er zu Lobliedern übers Ehrenamt und die Arbeit der Bürgerstiftung. Toll war, dass viele Menschen sich und ihr Engagement bei Häppchen und Getränken in guten Gesprächen kennen und schätzen lernten. Und die Auktion Kirchzartener Kuriositäten brachte stolze 1.195 Euro für die Stiftungs-Arbeit.

„Danke schön“ Kirchzarten!

 


Spenden für das Dr. Gremmelsbacher-Hilfswerk erbeten

Eine Gemeinde lebt miteinander – eine Gemeinschaft lebt füreinander

In den Tagen vor dem Weihnachtsfest, an dem sich die Menschen gegenseitig zu beschenken pflegen, müssen es viele als besonders schmerzlich empfinden, mit leeren Händen dazustehen. Kleine Gesten der Hinwendung und des Verständnisses vermögen in dieser Situation die Verzweiflung zu lindern. Auch in unserer Gemeinde gibt es einkommensschwache und benachteiligte Menschen, denen durch Ihre Mithilfe geholfen werden kann – mit einer Spende für das Dr. Gremmelsbacher-Hilfswerk.

Zweck des Dr. Gremmelsbacher-Hilfswerks ist die Unterstützung hilfsbedürftiger, schwerkranker und behinderter Menschen in unserer Gemeinde. Dies beschränkt sich aber nicht alleine auf Zuwendungen zur Weihnachtszeit. Neben der Unterstützung einer Vielzahl von Vereinen und Initiativen wird aus den Mitteln des Hilfswerkes das ganze Jahr über denen unbürokratisch und schnell geholfen, die in eine Not-situation geraten sind.

Wir danken allen Spendenwilligen im Voraus herzlich für ihre Bereitschaft. Mit Ihrer Spende kann unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern eine große Freude bereitet werden. Spenden können auf das Konto bei der Sparkasse Hochschwarzwald (IBAN DE34 6805 1004 0004 5608 43) einbezahlt werden.